G-Punkt: Wie Du ihn findest (Diagramm) & die besten Sexstellungen zum Ausprobieren
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Wichtige Erkenntnisse:
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Der G-Punkt ist ein Bereich an der Vorderwand der Vagina, der bei Stimulation sexuelle Erregung und bei manchen Menschen einen Orgasmus auslöst.
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Möglicherweise ist der G-Punkt kein eigenständiger Punkt, sondern Teil der inneren Klitorisstruktur.
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Manche Menschen empfinden Lust, wenn ihr G-Punkt stimuliert wird, andere nicht – jeder Körper ist einzigartig.
Auf dieser Seite
- Was ist der G-Punkt?
- Wo liegt dein G-Punkt?
- So triffst du den G-Punkt
- Die besten Sexstellungen für die G-Punkt-Stimulation
- Sind G-Punkt-Orgasmen intensiver?
- Gründe, warum manche Menschen durch G-Punkt-Stimulation keinen Orgasmus bekommen
- Weitere erogene Zonen, die stimuliert werden können
- Lerne Deinen Körper mit Natural Cycles besser kennen
Viele von euch haben wahrscheinlich schon vom G-Punkt gehört, aber nicht alle wissen, wo er sich befindet. Obwohl er nur eine kleine erogene Zone in unserem Körper ist, gehört er zu den bekanntesten Bereichen. Dennoch sind sich selbst Forschende nicht ganz sicher, ob es ihn wirklich gibt oder nicht. Wenn du mehr über den G-Punkt-Orgasmus erfahren möchtest und darüber, wie du diesen Bereich zur Luststeigerung stimulieren kannst, lies weiter.
Was ist der G-Punkt?
Der G-Punkt ist eine Zone bzw. ein Bereich in der Vagina, der sich an der Vorderwand befindet [1]. Wenn dieser Bereich stimuliert wird, löst das sexuelle Erregung aus. In den 1950er Jahren war der deutsche Gynäkologe Dr. Ernst Gräfenberg der erste Mediziner, der diesen Bereich in einem wissenschaftlichen Artikel beschrieb. Dadurch begannen spätere Autoren und Autorinnen, diesen anatomischen Bereich als „Gräfenberg-Spot“ zu bezeichnen, woraus schließlich die Kurzform „G-Punkt“ wurde. Obwohl der G-Punkt für G-Punkt-Orgasmen und das Squirting bekannt ist, ist er ein ziemlich umstrittener Lustpunkt.
Der G-Punkt wurde von der wissenschaftlichen Community aus vielen Blickwinkeln untersucht: Durch bildgebende Verfahren, anatomische Untersuchungen, Obduktionsstudien und Befragungen zur eigenen Körperwahrnehmung –, doch die Daten führen zu widersprüchlichen Ergebnissen [4]. Forschende, die an seine Existenz glauben, argumentieren, dass der G-Punkt ein Sack aus erektionsähnlichem Gewebe an der Vorderwand der Vagina ist [2]. Eine neuere Studie fand jedoch keine anatomischen Hinweise auf eine solche Struktur [3], während eine andere sie in etwa der Hälfte der untersuchten Körper identifizierte [4].
Eine systematische Übersichtsarbeit von 2021 zum G-Punkt stellte schließlich fest, dass der G-Punkt möglicherweise kein eigener Lustpunkt ist, sondern eher ein Bereich in der Nähe des inneren Teils der Klitorisstruktur – falls er bei einer Frau überhaupt existiert [5]. Während Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen über die Lage, Größe, Funktion oder sogar die Existenz des G-Punkts diskutieren [5], steht außer Frage, dass Vulven und Vaginen voller empfindlicher Lustzonen sind, die sich bei Stimulation großartig anfühlen.
Wo liegt dein G-Punkt?
Der Begriff G-Punkt bezeichnet also einen Bereich, der etwa 5–8 Zentimeter innerhalb der Vagina liegt [5]. Die genaue Position kann jedoch von Person zu Person variieren, da jede Anatomie ein bisschen anders ist.
Wichtig: Nicht alle empfinden Lust, wenn ihr G-Punkt-Bereich stimuliert wird. Wenn Du bei der Stimulation dieser Zone wenig oder gar nichts spürst oder noch keinen G-Punkt-Orgasmus hattest, musst du dir wirklich keine Sorgen machen. Unsere Körper sind einzigartig, und die erogenen Zonen, die uns Lust bereiten, können sich stark unterscheiden!
So triffst du den G-Punkt
Du möchtest deine Lustzone erkunden und alle richtigen Punkte treffen? Ob alleine oder mit einem Partner oder einer Partnerin – wir haben ein paar heiße Tipps, wie du dein Erlebnis bei der G-Punkt-Stimulation intensivieren kannst.
So stimulierst du den G-Punkt alleine
Wenn du bereit bist, solo auf Entdeckungsreise zu gehen und herauszufinden, was sich für dich bei der G-Punkt-Stimulation gut anfühlt, probiere einfach Folgendes aus:
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Erstmal aufwärmen: Damit sich die G-Punkt-Stimulation so lustvoll wie möglich anfühlt, ist es wichtig, etwas Zeit ins Vorspiel zu investieren, bevor du irgendeine Form der Penetration ausprobierst. Nimm dir also Zeit, um dich aufzuwärmen und die Erregung aufzubauen. Spiele mit Deinen Brüsten und Brustwarzen, wenn du das magst, mit der Klitoris und deiner Vulva und erkunde andere erogene Zonen deines Körpers, bevor du dich nach innen wagst.
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Feuchtigkeit ist wichtig: Beim penetrativen Sex kann es eine gute Idee sein, zusätzlich Gleitgel zu verwenden – selbst wenn du von Natur aus gut feucht wirst. So gleitet alles geschmeidiger und die Empfindungen werden intensiver, was das Erlebnis insgesamt viel lustvoller macht. Einige der besten Gleitgele sind die auf Wasserbasis. Gleitgele aus Wasserbasis haben den Vorteil, dass sie sich leicht abwaschen lassen und keine Flecken auf Kleidung oder Bettwäsche hinterlassen. Sie eignen sich auch gut, wenn du empfindliche Haut hast, da sie keine Reizungen verursachen. Trage dafür einfach etwas Gleitgel auf deine Finger, das Sexspielzeug oder direkt auf die Vulva auf. Wenn du das Gefühl hast, dass du mehr brauchst, kannst du später jederzeit mehr dazunehmen.
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Finde deine richtige Art der Stimulation: Wie bereits erwähnt, liegt der G-Punkt ein paar Zentimeter innerhalb der Vagina an der Vorderwand. Führe ein oder zwei Finger ein und mache eine „Komm her“-Bewegung, um zu erkunden, wie sich die Berührung in diesem Bereich anfühlt. Sei geduldig mit dir selbst und offen für Experimente – es kann etwas dauern, bis du die angenehmste Form der Stimulation gefunden hast. Spiele mit der Geschwindigkeit, werde mal langsamer, mal schneller oder wechsle zwischen beiden Geschwindigkeiten. Vielleicht fühlt es sich für dich besser an, Kreise um den Bereich zu zeichnen oder seitliche Bewegungen zu machen, statt nur die „Komm her“-Geste mit den Fingern zu verwenden. Probiere alles aus und hab Spaß dabei!
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Spiele mit dem Druck: Der richtige Druck kann der Schlüssel sein, um das Maximum aus der G-Punkt-Stimulation herauszuholen. Während du den Bereich stimulierst, beginne mit leichtem Druck und erhöhe ihn nach und nach.
So stimulierst Du den G-Punkt deiner Partnerin
Du möchtest deine Partnerin mit einem G-Punkt-Orgasmus umhauen? Dann schau dir diese Tipps an:
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Erkunde zuerst ihren Körper: Unsere Körper sind voller erogener Zonen, die sich fantastisch anfühlen, wenn sie stimuliert werden. Bevor du überhaupt versuchst, den G-Punkt zu stimulieren, nimm dir am besten etwas Zeit, den Körper deiner Partnerin mit sanften Berührungen, Streicheleinheiten und Küssen zu verwöhnen und sie in Stimmung zu bringen. Wenn sie erregt ist und so richtig „im Flow“, kannst du mit der G-Punkt-Stimulation beginnen.
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Worte bringen Lust: Wusstest du, dass unser Gehirn unser wichtigstes Sexualorgan ist? Mach dir das beim Spielen mit deiner Partnerin zunutze! Während du ihren Körper erkundest, sag ihr, wie sehr dich ihre Nähe erregt, wie gut sie schmeckt oder riecht und wie sehr du sie verwöhnen möchtest. Ein einfaches „Ich liebe es, dich stöhnen zu hören“ kann die Erregung deiner Partnerin enorm steigern.
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Frag sie, wie es sich anfühlt: Du bist dir nicht sicher, ob die Art der Stimulation passt? Es fällt dir schwer, die Signale ihres Körpers zu lesen? Frag sie einfach! Am schönsten wird es, wenn ihr während des Entdeckens miteinander kommuniziert. Während du verschiedene Berührungen ausprobierst, kannst du deine Partnerin sanft fragen: „Fühlt sich das gut an, Süße?“
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Lass Dir Zeit: Bei manchen dauert ein G-Punkt-Orgasmus länger als ein klitoraler Orgasmus. Im Allgemeinen wird der weibliche Orgasmus schwerer erreichbar, wenn zu viele Erwartungen im Raum stehen. Hilf deiner Partnerin also, sich möglichst zu entspannen, indem du dir die Zeit nimmst, ihren Körper zu erkunden. Macht es euch bequem und geht es langsam an.
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Dranbleiben ist entscheidend: Für viele ist der Schlüssel zum Orgasmus, eine erogene Stimulation zu finden, die sich gut anfühlt, und dann genau dabei zu bleiben, bis der Höhepunkt erreicht ist. Sobald du herausgefunden hast, welche Art der Berührung und Stimulation sich für deine Partnerin am besten anfühlt, bleib am besten konsequent dabei, bis sie zum Orgasmus kommt.
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Kommunikation ist der Schlüssel: Ganz gleich, ob du deinen G-Punkt selbst stimulierst, während deine Partnerin oder dein Partner dabei ist, oder ob sie bzw. er die Stimulation übernimmt: Eine klare und offene Kommunikation ist enorm wichtig. Sag deinem Gegenüber ganz deutlich, welche Art der Stimulation sich für dich am besten anfühlt, und bitte sie oder ihn, genau damit weiterzumachen, wenn es sich gut anfühlt, damit die Stimulation nicht ausgerechnet im entscheidenden Moment gewechselt wird.
Die besten Sexstellungen für die G-Punkt-Stimulation
Manche Sexstellungen eignen sich besser als andere für eine direkte G-Punkt-Stimulation. Am besten sind Positionen, in denen du die Hüftbewegungen gut kontrollieren kannst, die dir gleichzeitig den Zugang zur Klitoris geben und einen Winkel bieten, in dem die Vorderwand der Vagina besonders stark stimuliert wird. Hier sind vier Stellungen, die all diese Aspekte vereinen und die du ausprobieren kannst.
1. Die Löffelchenstellung
Die Löffelchenstellung ist aufgrund des Winkels besonders gut geeignet – in dieser Position stößt die penetrierende Person immer wieder gegen die Vorderwand der Vagina, genau dort, wo sich der G-Punkt-Bereich befinden sollte. Die empfangende Person kann ihre Hüften frei bewegen und so zusätzliche Stimulation erzeugen. Beide kommen außerdem leicht an die Klitoris, was die Lust deutlich steigern kann.
Für diese Sexstellung legen sich beide auf die Seite, ähnlich wie beim Kuscheln. Die penetrierende Person liegt hinter der empfangenden Person und dringt von hinten ein.
2. Der Speed Bump
Die Sexstellung „Speed Bump“ bietet einen sehr günstigen Winkel für die Penetration, bei dem die penetrierende Person immer wieder die Vorderwand der Vagina trifft – genau dort, wo dein G-Punkt liegen sollte. Außerdem ist in dieser Position die Klitoris leicht erreichbar und kann zusätzlich stimuliert werden. Wenn ihr euch einen noch tieferen Eindringwinkel wünscht, könnt ihr ein Kissen unter die Hüften der empfangenden Person legen, um sie etwas anzuheben.
Für diese Stellung legt sich die empfangende Person auf den Bauch, und die penetrierende Person legt sich auf sie und dringt von hinten ein. Die empfangende Person kann die Beine weit spreizen oder geschlossen halten. Beide können eine Hand nach vorn führen, um die Klitoris der empfangenden Person zusätzlich zu stimulieren und die Lust zu steigern.
3. Doggy Style
Doggy Style ist sehr vielseitig und eignet sich hervorragend zur G-Punkt-Stimulation. In dieser Stellung haben beide viel Kontrolle über Tiefe und Winkel, und es gibt zahlreiche Varianten. Außerdem ist die Klitoris leicht erreichbar, was den Sex für die empfangende Person noch lustvoller machen kann.
Für diese Stellung geht die empfangende Person auf alle Viere. Die penetrierende Person kniet (oder steht) hinter ihr und dringt ein. Wenn die empfangende Person in dieser Position den Rücken durchdrückt, kann das zu einer direkteren Stimulation der Vorderwand führen. Stützt sie sich statt auf die Hände auf die Unterarme, wird der Eindringwinkel noch tiefer. Es lohnt sich, mit verschiedenen Varianten zu experimentieren, um herauszufinden, was für euch am besten funktioniert.
4. Die Reiterstellung
Die Reiterstellung gibt der empfangenden (bzw. oben sitzenden/liegenden) Person viel Kontrolle über die Bewegungen, die Eindringtiefe und die Geschwindigkeit. Um diese Stellung optimal zur G-Punkt-Stimulation zu nutzen, sollte sich die Person oben weniger auf Auf-und-ab-Bewegungen konzentrieren, sondern eher vor- und zurückgleiten.
Bei dieser Stellung legt sich die penetrierende Person auf den Rücken. Die empfangende Person setzt sich rittlings auf ihre Hüften und schaut der anderen Person ins Gesicht. Die unten liegende Person kann ruhig liegen bleiben und die oben liegende Person die ganze Arbeit machen lassen oder auch aktiv das Becken nach oben bewegen. Beide haben in dieser Position viel Platz, um die Klitoris zu stimulieren, was das Lustempfinden steigern kann.
Sind G-Punkt-Orgasmen intensiver?
Es ist schwer zu sagen, ob G-Punkt-Orgasmen intensiver sind als klitorale Orgasmen, da es widersprüchliche Erkenntnisse zur Existenz und Beschaffenheit des G-Punkts gibt. Einige Menschen berichten, dass sich vaginale Orgasmen tatsächlich anders anfühlen – sie dauern länger, werden als intensiver und tiefer erlebt und fühlen sich wie ein Ganzkörpererlebnis an [6].
Wenn der G-Punkt jedoch, wie einige Wissenschaftler vermuten, Teil der inneren Klitorisstruktur ist, wären die Orgasmen, die er auslöst, eigentlich klitorale und keine rein vaginalen Orgasmen. Solange du Spaß hast, ist es letztlich egal, ob ein Orgasmus „stärker“ ist als ein anderer. Wichtig ist nur, dass du das tust, was sich für dich richtig anfühlt.
Kann die Stimulation des G-Punkts beim Squirting helfen?
Squirting ist das Abgeben einer klaren Flüssigkeit, ausgelöst durch die Stimulation der weiblichen Genitalien [7]. Es kann einen Orgasmus auslösen oder begleiten – muss aber nicht – und nicht alle Menschen erleben es. Eine Studie in den USA ergab, dass etwa 40 % der Frauen angeben, schon einmal gesquirtet zu haben [8].
Es wird oft angenommen, dass G-Punkt-Stimulation der Weg zum Squirting ist, aber so einfach ist das nicht. In derselben Umfrage in den Vereinigten Staaten wurden verschiedene Techniken genannt, die helfen können, Squirting zu erleben, darunter Druck auf die innere Scheidenwand und alleinige Stimulation der Klitoris [8].
Gründe, warum manche Menschen durch G-Punkt-Stimulation keinen Orgasmus bekommen
Während die Stimulation des G-Punkts für manche eine große Lustquelle sein kann, spüren andere in diesem Bereich kaum etwas. Wichtig ist zunächst: Wenn du bei der G-Punkt-Stimulation nicht viel empfindest, ist das völlig normal. Mit dir oder deinem Körper ist nichts falsch.
Die sexuelle Lust ist sehr individuell, und es gibt verschiedene Gründe, warum manche Menschen nicht auf G-Punkt-Stimulation stehen, zum Beispiel:
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Anatomische Unterschiede: Da unsere Körper einzigartig sind, können anatomische Variationen wie die Dicke der vorderen Scheidenwand, der Abstand zwischen Klitoris, Scheidenöffnung und Harnröhre und sogar Unterschiede im erektilen Gewebe beeinflussen, ob und wie sensibel du diesen Bereich wahrnimmst.
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Unterschiedliche Vorlieben bei der Stimulation: Nicht jede Art der Stimulation ist für jede Person wirksam. Du stellst vielleicht fest, dass G-Punkt-Stimulation alleine für dich einfacher ist als mit einer Partnerin oder einem Partner – und das kann beeinflussen, ob du G-Punkt-Orgasmen während der Penetration genießt.
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Hormonelle Schwankungen: Die hormonellen Veränderungen, die wir im Laufe unseres Zyklus erleben, können beeinflussen, wie empfindlich und reaktionsfreudig wir auf bestimmte Arten der Stimulation sind.
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Psychologische Faktoren: Für manche Menschen ist ein Orgasmus weit mehr als nur manuelle Stimulation. Faktoren wie Stress, Angst, die Beziehungssituation und das Gefühl der Verbundenheit mit einer Partnerin oder einem Partner können einen großen Einfluss auf die sexuelle Erregung und die Orgasmusfähigkeit haben [9].
Bevor du denkst, dass G-Punkt-Orgasmen nichts sind, was du auch erreichen kannst, kann es hilfreich sein, einmal deine Perspektive zu ändern. Vielleicht sind G-Punkt-Orgasmen für dich schwer zu erreichen, weil du dich zu sehr auf einen ganz bestimmten kleinen Punkt konzentrierst. In Wirklichkeit könnte der G-Punkt eine komplexe, dynamische Struktur sein, die bei dir anders aussieht und sich anders anfühlt als bei jemand anderem. Um das volle Potenzial der G-Punkt-Lust auszukosten, brauchst du möglicherweise eine breitere Art der Stimulation, die die inneren Bereiche rundherum einschließt – und sogar die Klitoris mit einbezieht.
Weitere erogene Zonen, die stimuliert werden können
Der G-Punkt ist nicht die einzige Stelle in unserem Körper, die sich bei Stimulation gut anfühlt! Zum Glück haben wir eine ganze Reihe erogener Zonen (genital und nicht-genital), die uns jede Menge Lust bereiten können.
Neben dem G-Punkt findest du hier eine Liste weiterer potenzieller erogener Zonen, die du erkunden kannst [10, 11]:
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Lippen
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Brustwarzen
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Brüste
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Klitoris
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After
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Damm
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Nacken
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Ohren
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Zehen
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Innenschenkel
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Unterer Rücken
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Bauch
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Schultern
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Kopf
Jeder Körper ist anders! Deshalb kann sich etwas, das für eine Person großartig ist, für eine andere völlig neutral anfühlen. Sei also beim „Pleasure Mapping“ ganz offen für neue Erlebnisse!
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